Sonnenaufgang mit Satellite

Es war einer dieser Tage, die so anfingen wie alle anderen Tage auch. An denen du aufstehst, dich fertig macht, ins Auto gehst und losfährst. Vielleicht fällt dir noch auf, dass es morgens länger dunkel ist. Dass es überhaupt noch nicht taghell ist. Und du findest das erst mal traurig.

Dann fährst du los. Du fährst dieselbe Strecke wie immer.

Dann befindest du dich auf einer Landstraße zwischen zwei Dörfern, links von dir Wiesen, rechts vor dir Wald. Die Straße macht eine leichte Linksbiegung, während sie leicht ansteigt. Dann, auf dem Scheitelpunkt der Kuppel, kannst du über die Bäume vor dir den Sonnenaufgang sehen. Er taucht den Himmel in ein rosiges Licht, das fast schon zärtlich mit dem Blau des Himmels und den schlierenhaften Wölkchen spielt. Gleichzeitig tönen aus dem Radio folgenden Zeilen:

„Because we won’t back down
We won’t run and hide
Yeah, ‚cause these are the things that we can’t deny
I’m passing over you like a satellite
So catch me if I fall“

Dann ist dieser Moment vorbei, die Kuppe überwunden, die Linkskurve gefahren. Die Sonne wieder hinter den Bäumen und nun auch hinter dir. Das Lied zu Ende. Doch dein Lächeln ist noch da.

Ja, der Tag wird wie immer. Wundervoll, wenn du es zulässt! 🙂

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